Stephan G.
30. March 2026
Kann einige Kommentare nicht nachvollziehen. Manche denken anscheinend, man bezahlt die Gebühr, muss nur anwesend sein und das reicht ! Wer so denkt, der sollte die Schuld für ein versagen dann nicht bei anderen suchen, sondern bei sich selber. Ich habe mich intensiv vorbereitet, an mir gearbeitet, Dinge abgestellt und auch die Gründe aufgearbeitet, weshalb eine MPU angeordnet wurde, geschildert was ich an meiner Sicht und Denkweise geändert habe usw. Dazu reichte ich noch die verlangten Abstinenzbelege. Ergebnis: Das Gutachten war zu meinen Gunsten. Deshalb kann ich diese Begutachtungsstelle nur empfehlen. Ich wurde freundlich empfangen, wodurch sich die Aufregung schnell legte. Wurde als Mensch behandelt und nicht als Verbrecher. Die Psychologin hörte aufmerksam zu, stellte mir natürlich entscheidende Fragen, worauf man nicht mit Lügen antworten sollte... Sondern mit der Wahrheit. Etwas negatives kann ich auch nicht über die Ärztin sagen. Ich hatte später keinen blauen Fleck am Arm und merkte nicht einmal den Einstich. Und wenn, zeigt dieses ein übertriebenes Selbstwertgefühl es als Aufhänger in einer Bewertung zu erwähnen. Abschließend möchte ich eines anmerken. Es zeigten sich schon im Warteraum einzelne uneinsichtige Kandidaten, die sich untereinander über ihr Vergehen bzw. weshalb eine MPU angeordnet wurde unterhalten hatten. Im Stillen sagte man sich, da hat es immer noch nicht Klick gemacht.